

Vor 20 Jahren
hat der selige
Papst Johannes Paul II.
den Welttag der Kranken
für die ganze Weltkirche eingeführt.
Die Seelsorge im Geriatriezentrum Am Wienerwald
feiert 20 Jahre Welttag der Kranken.
Am Samstag, 11. Februar 2012,
um 15.30 Uhr in der Karl-Borromäus-Kirche
mit festlicher Eucharistie und Predigt sowie Krankensalbung
und Ehrung für Wilhelm Kersten,
der seit 20 Jahren ehrenamtlicher Seelsorger im GZW ist.
Es wird für unsere alten Mitmenschen ein Festereignis, wenn sie von vielen Kirchenbesuchern, Schwestern, Pflegern und SeelsorgerInnen geehrt werden.
Alle sind herzlich eingeladen zur Feier am 11. Februar 2012.
Pater Edmund Dorner, Rektor und Krankenhausseelsorger
In seiner Botschaft zum „Welttag der Kranken” am 11. Februar 2012 ruft Papst Benedikt XVI. zu einer verstärkten Hinwendung zu den kranken Menschen auf. Die großherzige und liebevolle Fürsorge für die Schwachen und Leidenden müsse ein wesentlicher Bestandteil christlichen Lebens sein, schreibt der Papst.
Benedikt XVI. appelliert auch an alle Kranken, die Hoffnung selbst in schwierigen Situationen nicht aufzugeben. Mitunter bestehe die Versuchung, in Mutlosigkeit und Verzweiflung zu verfallen; der Glaube an den barmherzigen Gott könne jedoch auch den Augenblick des Leidens in ein Moment des Dankes verwandeln. Negativ vermerkt der Papst, dass die Krankensalbung, eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche, von Priestern häufig vernachlässigt werde. Die Krankensalbung sei kein „Sakrament zweiter Klasse”. Sie dürfe nicht allein Menschen vorbehalten bleiben, die kurz vor dem Tod stünden. Auch in der Theologie verdiene die Krankensalbung größere Beachtung.
Dabei dürfe nicht allein die Heilung der körperlichen Leiden im Mittelpunkt stehen. Die Bemühungen müssten ebenso einer Heilung der „geistlichen Leiden” gelten. Eine solche könne vor allem durch den Empfang der Sakramente gefördert werden. Ebenso wie der Krankensalbung müsse auch der Beichte und der Krankenkommunion eine verstärkte Aufmerksamkeit zugewandt werden, plädiert Benedikt XVI. Es gehe in der Beichte nicht um eine Verurteilung, sondern um eine Vergebung der Sünden nach dem Vorbild Jesu Christi. Weiter rief er dazu auf, Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr am Gottesdienst teilnehmen können, den Kommunionempfang zu Hause oder im Krankenhaus zu ermöglichen.
Mit dem Welttag soll die Situation von Kranken stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerufen werden. Heuer steht der Tag unter dem Motto: „Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen.” Der Papst verwies in seiner Botschaft auch auf die große Feier zum „Welttag der Kranken”, die im Jahr 2013 im Marienwallfahrtort Altötting in Südbayern vorgesehen ist. Seit 1992 begeht die katholische Kirche den Welttag jährlich am 11. Februar, dem Fest der Gottesmutter von Lourdes.
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Benin, Westafrika. Der Besuch Papst Benedikts XVI. im November 2011 warf ein kurzes Schlaglicht auf dieses kleine Land, das sich bis 1975 Dahomey nannte und an die berüchtigte „Sklavenküste” grenzte. Noch heute ist Benin eines der ärmsten Länder der Welt. Auf dem „Human Development Index” der Vereinten Nationen steht es auf Platz 167 von 187. Vor allem Basisdienste wie Bildung, Gesundheit und Wasserversorgung sind unterentwickelt. Dennoch geht es aufwärts. Dafür stehen die Kamillianer, allen voran Pater Christian Steunou. Vor 25 Jahren übernahm er die Leitung des Lepradorfs „St. Joseph von Davougon” in der Nähe der alten Königstadt Abomey.
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Einladung zu einer Begegnung mit jungen Ordensleuten vom 17. bis 18. Februar 2012 im Kamillianerkloster Nyíregyháza anlässlich des Welttags der geistlichen Berufe am 2. Februar.
Kontaktadresse: Pater György Alfréd MI.
4405 Nyíregyháza, Pásztor utca 1/a, Hungary
Tel.: 0036-42 50 17 10 oder 0036-305 04 31 66
Heilungsgottesdienste
Am 14. Januar, 12. Februar und 10. März 2012 (hier auch mit Krankensalbung)
jeweils um 14 Uhr in der Michaelskapelle
im Stift Kremsmünster.
Monatliche Fürbittgottesdienste
im Geriatriezentrum Am Wienerwald:
Am 16. Januar, 16. Februar und 16. März 2012,
15.00 Uhr Rosenkranzgebet
15.30 Uhr Heilige Messe
in der Kirche Karl Borromäus,
Versorgungsheimplatz 1, 1130 Wien.
Gedanken von P. Frédy auf YouTube als Video.
In Trauer geben wir bekannt,
dass unser Mitbruder,
GR P. Alfred Pucher,
am 22. Dezember 2011 im 70. Lebensjahr heimgerufen wurde.
Wir gedenken seiner im Gebet.
Die Kamillianer in Österreich
Als Pater Serripierro vor vielen Jahren bei einem Spaziergang an der Strandpromenade von Fortaleza auf eine „blühende” Prostituiertenszene stieß, war das für ihn die Initialzündung. Da sah er das ganze Elend dieser sexuell ausgebeuteten Kinder, jungen Frauen, Buben wie Mädchen und war tief erschüttert. In den armen Regionen im Nordosten Brasiliens haben die kinderreichen Familien kaum eine Chance, den jungen Menschen das mitzugeben, was sie für das Leben brauchen: Schulbildung, Berufsausbildung, einen Arbeitsplatz. Den Menschenhändlern und Zuhältern kommen das soziale Elend und die zerrütteten Familienstrukturen entgegen ...
Als Erstes rief Pater Serripierro 1991 sozial engagierte Frauen zusammen, die sich mit ihm der Not dieser jungen Menschen annehmen wollten. Sie nannten sich „Missionárias Camilianas Maria Mãe da vida – Kamillianische Missionarinnen ‚Maria, Mutter des Lebens’”.
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Am 14. Juli 2014 jährt sich der Todestag des heiligen Kamillus von Lellis zum 400. Mal. Aus diesem Anlass sollen die Kirche und das Mutterhaus der Kamillianer in Rom renoviert werden. In Planung sind auch die Herausgabe und Übersetzung einer Reihe von Büchern über den Kamillianerorden sowie einer zeitgemäßen Biographie des Heiligen und ein Fernsehfilm.
In Österreich-Ungarn können Wallfahrten zu verschiedenen Kamilluskirchen zu geistlichen Schwerpunkten werden. Vielleicht lässt sich auch eine Wanderausstellung über die Kamillianer zusammenstellen. In Ungarn wird es ein mehrtägiges Jugendtreffen geben. Nicht zuletzt geht es aber auch darum, konkrete Projekte für arme und kranke Menschen zu unterstützen. Ein Vorbereitungskreis trifft sich im März 2012 in Altenhof am Hausruck.
Mit Realismus und Hoffnung in die Zukunft
Wie schön wäre es, wenn wir einfach in die Zukunft schauen könnten. Trotzdem erreichen wir nichts, wenn wir uns nicht auf die Zukunft hin orientieren. Welchen kamillianischen Dienst braucht Europa heute und in Zukunft? Dieser Aufgabe widmete sich die Ordensleitung mit den Provinzialen und Deligierten bei einem Treffen im Oktober dieses Jahres.
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„Das ungarische Gesicht des heiligen Kamillus spiegelt sich wider in den leidenden und suchenden Menschen. Zunächst wollen wir uns um mehr Nachwuchs für unseren Orden bemühen. Unser Kloster ist ja auch ein Ausbildungshaus. Da geht es um eine gute Ausbildung für unsere Ordenskandidaten... Dann haben wir Exerzitienkurse und Einkehrtage. Wir wollen leidenden Menschen und orientierungslosen Jugendlichen eine Heimat geben... Wenn ich zu den Kranken gehe, trage ich das Ordensgewand. Es weist auf eine besondere Lebensform hin und eine Lebenspraxis, die ein Zeichen sein will.”
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Seit 20 Jahren kommen wir an jedem 16. des Monats zusammen,
um Maria, das Heil der Kranken zu verehren und für unsere Kranken und alle, die sie ganzjährig betreuen, zu beten und zu singen.
Aus diesem Anlass wird Weihbischof DI Mag. Stephan Turnovszky am 16. November 2011 ab 15.00 Uhr in der Karl Borromäus Kirche des Geriatriezentrums Am Wienerwald einen Fest- und Dankgottesdienst zelebrieren.
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Pfarrer Paul Haschek verstorben.
Am 9. November 2011 starb nach langer und geduldig ertragener Krankheit in Bozen in Südtirol der Pfarrer im Ruhestand und Geistliche Rat Paul Haschek im 79. Lebensjahr. mehr ...
In Trauer geben wir bekannt,
dass unser Mitbruder,
Pater Martin Theodor Kummer,
Krankenhausseelsorger,
am 21. Oktober 2011 nach kurzer schwerer Krankheit
im 64. Lebensjahr verstorben ist.
Wir gedenken seiner im Gebet.
Die Kamillianer in Österreich
Eine Broschüre informiert ausführlich über den Orden
„Camilliani oggi - Kamillianer heute.“ So nennt sich eine vor drei Jahren in Italien erschienene Broschüre, die Kamillus von Lellis und die weltweite Arbeit seines Ordens und der sechs mit ihm verbundenen Frauengemeinschaften in Geschichte und Gegenwart vorstellt. Nun ist das 146 Seiten umfassende reich bebilderte Werk auch in Deutsch zu haben ...
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Vorwort
Aidskranke begleiten
Kamillianer in Indien
Die kamillianische Ordensberufung
Ein Artikel von Pater Leonhard Gregotsch MI
"KAMILLUS HEUTE"
Aktuelle Ausgabe: Dezember 2011.
Bestellungen im Provinzialat der Kamillianer, Versorgungsheimstraße 72, 1130 Wien.
Personelle Veränderungen
Pater Doise John Mullankuzhiyil ist nach Beendigung seines seelsorglichen Einsatzes in der Erzdiözese Wien seit 1. September 2011 Kaplan am Landeskrankenhaus Salzburg. Pater Biju Nannattu hat am 1. September 2011 bei den Barmherzigen Brüdern in Wien eine Ausbildung als Krankenpfleger begonnen. Zugleich leistet er weiterhin seelsorgliche Dienste im Krankenhaus Hietzing.
Missionswerk
Dank vieler Freunde und Förderer konnte das Missionswerk der Kamillianer im Jahr 2010 insgesamt 538.525 € für Heil und Heilung in der Welt bereitstellen. Unterstützt wurden Projekte in Afrika, Asien und Osteuropa. Den größten Teil mit 145.000 € erhielten die Kamillianer-Spitäler in Armenien und Georgien. Beim Wiederaufbau in Haiti nach dem verheerenden Erdbeben wurde mit 50.000 € geholfen; bei den verschiedenen Projekten der Kamillianer in Benin mit 70.000 €. Das aktuelle Projekt gilt den Millionen Hungernden am Horn von Afrika, wo auch die kam. Eingreiftruppe („Camillian Task Force”) zum Einsatz gekommen ist.
Nicola D’Onofrio
Die Novene um die Seligsprechung des in seiner Frömmigkeit vorbildlichen Kamillianers wurde neu aufgelegt und ist im Provinzialat der Kamillianer erhältlich.
Handbuch Kamillianische Familie
Als äußerst anregende Einführung in die Kamillianische Familie wurde ein Handbuch aus dem Italienischen übersetzt und vorerst auf der Homepage www.kamillianer.at veröffentlicht.
Kamillianische Familien der Laien Österreichs
Bestätigt für weitere drei Jahre wurde bei der Generalversammlung am 10. April 2011 der Vorstand: Felicitas Seidel als Präsidentin und Christa Kahr als Stellvertreterin. Hingewiesen wurde auch im Blick auf das weltweite Treffen in Ariccia auf die geänderte Bezeichnung als „Kamillianische Familien der Laien Österreichs” (KFLÖ).
Die Situation des Nachwuchses im Kamillianerorden ist sehr unterschiedlich. Das zeigt eine kürzlich von der Ordensleitung herausgegebene Statistik für das Jahr 2010. Demnach gibt es weltweit 222 junge Männer, die sich auf ein Leben im Kamillianerorden als Novizen oder Zeitliche Professen vorbereiten. Hinzu kommen 599 Postulanten und Aspiranten. Insgesamt sind das 821 Kandidaten. Der Orden selbst zählt 1.147 Mitglieder. Die meisten Novizen und Zeitlichen Professen gibt es in Benin (26), gefolgt von Burkina Faso (24), Kenia (23), Philippinen (22), Peru (21) und Vietnam (19). Bei den Postulanten und Aspiranten liegt Burkina Faso (132) an der Spitze. Es folgen Thailand (107), Philippinen (68), Indien (73), Kenia (47) und Peru (23). Auch wenn die Zahlen aus Europa verschwindend gering sind, gibt es doch Hoffnung, dass das Charisma des hl. Kamillus, nämlich die Sprache der Nächstenliebe und des uneigennützigen Krankendienstes, in unserer Welt weiterhin blühen wird.
Kamillianische Schwestern
Pater Alfred Pucher wurde für weitere drei Jahre zum geistlichen Begleiter der Kamillianischen Schwestern ernannt.
Neue Provinzleitung
Am 5. Juli 2010 hat die neue Provinzleitung ihre Arbeit aufgenommen: Pater Leonhard Gregotsch als Provinzial und die Patres Alfréd György, Alfred Pucher, Josef Angerer und Joshy Kanjirathamkunnel als Provinzräte. Provinzökonom ist ebenfalls Pater Pucher. Zugleich wurden folgende Ämter vergeben: Sekretariat für den Dienst: Pater Joshy; für die Ausbildung: P. György; für die Missionen: Pater Gregotsch und Sekretär des Provinzrats: Pater Pucher. Zum Hausoberen in Wien wurde Pater Joshy, in Salzburg Pater Stefan Gruber und in Nyíregyháza Pater György ernannt.
Pater Alfréd György
wird mit 1. Jänner 2011 von Bischof Bosák Nándor mit der Leitung des Krankenreferats der Diözese Debrecen-Nyíregyháza betraut und zum Leiter der Krankenhausseelsorge im Krankenhaus Nyíregyháza bestellt.
Grundgesetz
Einem Auftrag des letzten Generalkapitels entsprechend werden das Grundgesetz und die Allgemeinen Verordnungen der Kamillianer einer Revision unterzogen. Der Entwurf liegt nun in deutscher Sprache vor wird in den nächsten Monaten in den Provinzen diskutiert. Die endgültige Fassung ist für 2013 vorgesehen.
Immer beliebter: unsere Kamillusfeste.
Zum Festgottesdienst am Kamillusfest am 3. Juli 2011 und zur anschließenden Agape hatten die Kamillianer in Wien in die schöne Kirche St. Karl Borromäus eingeladen. Festprediger war Pater Stefan Reuffurth, Dechant des 13. Wiener Gemeindebezirks, der sich mit der Gestalt des hl. Kamillus auseinander setzte. „Kamillus predigte weniger mit Worten als mit seinem Leben, das ganz von den Werken der Barmherzigkeit geprägt war. Wenn wir das tun, dann haben auch wir in dieser unserer Zeit, die eine starke Umbruchszeit ist, etwas zu sagen ...”
Das Kamillusfest im Behindertendorf Altenhof am Hausruck am 17. Juli hatte eine bemerkenswerte Note: Hauptzelebrant und Festtagsprediger war Pater Krystian Respondek. Er gehört der polnischen Provinz an und leitet in Berlin-Charlottenburg die Kamilluspfarrei. Einst hatte er in Linz Theologie studiert und war vor genau 30 Jahren im Behindertendorf Altenhof zum Priester geweiht worden. In den zurückliegenden Jahren stattete er an seinem Weihetag alle fünf Jahre Altenhof einen Besuch ab und feierte hier eine Dank-Messe.
Abschließend fand in Altenhof der traditionelle „Kamillus-Kirtag” statt, zu dem die Blaskapelle aus Altenhof zur Freude von Hunderten von Besuchern aufspielte.
Weitere Kamillusfeste waren in Nyíregyháza (10. Juli) und im Kloster Hilariberg (17. Juli).
Neue Provinzleitung
Mit seiner konstituierenden Sitzung am 5. Juli 2010 in Wien hat die neue Provinzleitung ihre Arbeit aufgenommen. Provinzial ist wieder Pater Leonhard Gregotsch. Erster Provinzrat wurde Pater Alfred György. Weitere Provinzräte sind die Patres Alfred Pucher, Josef Angerer und Joshy Kanjirathamkunnel. Zum Provinzökonom wurde P. Alfred Pucher ernannt. Zugleich wurden folgende Ämter vergeben: Sekretariat für den Dienst: Pater Joshy, Sekretariat für die Ausbildung: Pater György, Sekretariat für die Missionen: Pater Gregotsch und Sekretär des Provinzrats: Pater Pucher. Zu den Hausoberen in Wien wurde Pater Joshy, in Salzburg Pater Stefan Gruber und in Nyíregyháza Pater György ernannt.
Pater Leonhard Gregotsch erneut zum Provinzial ernannt
Pater Leonhard Gregotsch wurde am 5. Mai 2010 vom Generaloberen der Kamillianer, Pater Renato Salvatore, für weitere drei Jahre zum Provinzial der Österreichischen Provinz der Kamillianer ernannt. Wir freuen uns und wünschen dem neuen und alten Provinzial Gesundheit und Gottes Segen!
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© Kamillianer 2011 - [Stand: 05.01.2012]